Prof. Dr. Michael M. Zacharias, European Business Management an der Fachhochschule Worms (und Gründer der Network Akademy)

 

nennt folgende Merkmale für illegale Schneeballsysteme:

 

AUF EINEN BLICK

 

   Merkmale eines illegalen Schneeballsystems

   » Meist kein oder ein Produkt ohne echten Nutzen/Nachfrage (Scheinprodukt), Lizenzgebühr

   » Provision für das blosse Anwerben neuer System-Teilnehmer (Kopfprämie)

   » Überholen übergeordneter Teilnehmer im System unmöglich

   » Zeitpunkt des Einstiegs ist wichtig (bzw. entscheidend für den Erfolg)

   » Hoher finanzieller Einsatz

   » Kurzlebig (System kollabiert nach relativ kurzer Zeit, nie lange am Markt)

   » "Den letzten beissen die Hunde“

   » illegal


 

   Merkmal eines legalen Direktvertriebs-/Network Marketing-Unternehmen

   » Produkte mit Nutzen und Nachfrage

   » Provisionszahlung nur für echten Produktumsatz

   » Überholen übergeordneter Partner in der Firmen-Hierarchie/Netzwerkstruktur möglich

   » Zeitpunkt des Einstiegs spielt keine Rolle

   » Überschaubarer Investitionsrahmen ohne grosses Risiko (meist nur ein paar Hundert Euro)

   » Auf Langfristigkeit angelegt (das älteste Unternehmen ist seit 1959 auf dem Markt, viele

      andere auch schon über 20 Jahre)

   » Nicht der Erste (Einstiegszeitpunkt) sondern der Beste ist der Beste (Leistung ist gefragt)

   » legal


Quelle: Prof. Dr. Michael M. Zacharias

Network Marketing:

Abgrenzung zu illegalen Systemen näher erklärt:

✖  Das Anwerben neuer Vertragspartner bringt Provisionen, so dass der eigentliche

      Verkauf zur Nebensache wid.

✔  Network Marketing: Die Entlöhnung im Network Marketing ist umsatzabhängig.

 

  Der Verkaufserlös eines Vertragshändlers wird direkt um die Umsatzprovisionen 

      für den Sponsor auf der nächsthöheren Stufe gekürzt.

✔  Network Marketing:  Die Verrechnung erfolgt zentral über die Dachgesellschaft. 

 

  Die Produkte werden jeweils von der nächsthöheren Stufe bezogen, bzw. von

      Stufe zu Stufe mit Preisaufschlag weiterverrechnet.

✔  Network Marketing: Die Produkte werden von allen Partnern ausschliesslich vom 

      Hersteller bezogen - über die Hierarchie-Ebenen zum identischen Preis.

 

  Mindestabnahme, teure Kurspakete, nichtgerechtfertigte und/oder

      unverhältnismässige Vertragsstrafen (Konventionalstrafen).

✔  Network Marketing: Keine Mindestabnahmen, Start-up-Kosten sind gering:

      Meistens erwirbt man ein Business-Starterkit für 40.- bis 100.- Franken/Euro und

      Verträge sind transparent u. liegen in einem gesunden nachvollziehbaren Rahmen.

Quelle: Prof. Dr. Michael M. Zacharias

Trotz allen Diskussionen rund um dieses Thema ist es doch immer wieder erstaunlich, wie gerade Kritiker – welche meistens absolut keine Ahnung von dieser Branche haben, mit den Begriffen “Schneeball- und Pyramidensystem“ regelrecht um sich werfen. Interessant wird es auf die Frage hin, ob sie denn erklären könnten, was ein Schneeeballsytem genau sei - sie können es nicht!                       

 

Umso amüsanter wird es dann, wenn man diesen Kritikern den (Schnee-)Ball zurückspielt u. sie zum Begriff "Schneeballsystem" anhand einer kurzen Geschichte herzlich darum bittet, sie mögen sich doch mal einen "Schneeball" vorstellen, sich dabei gedanklich kurz in ihre Kindheit zurückzuversetzen und sich vorzustellen, wie lustig es doch damals war, als sie den kleinen, selbstgefetigten Schneeball oben am Hügel leicht anstupsten und ihm mit erstaunten Kinderaugen hinterhersahen, wie er den steilen Hügel hinunterrollte, schneller und immer schneller und bei jeder vollen Drehung um sich selbst grösser und grösser wurde ... Sie sollten in diesem Moment mal die "leuchtenden Äuglein“ dieser Kritiker sehen und ihr leicht beschämtes Lächeln, das sie nur schwer verbergen können!

 

Oder den verdutzten Gesichtsausdruck, eines andern Kritikers, dem man auf seine Frage, ob es sich bei diesem Geschäft denn nicht um ein Schneeballsystem handle? antwortet: “Schneeballssystem? Nein, wir arbeiten auch im Sommer!“

 

Spass muss sein, aber jetzt zurück zum Wesentlichen:

Die Begriffe "Schneeballsystem" oder "Pyramiden-System" im negativen Sinne sind seit über 25 Jahren juristisch besetzt. Sie kennzeichnen bestimmte Formen des Serienbetrugs.

Bei derartigen Systemen handelt es ich meist um “Kettenbriefe“, “Illegale Lotterien“ und “illegale Glückspiele“, das “Pilotenspiel“ und verschiedene weitere (heutzutage vor allem auch im Internet) auf dem bekannten “Ponzi-Prinzip“ basierende Geldspiele, sogenannte “Ponzi-Systeme“.

 

Kurz erläutert funktioniert ein Ponzi-System so:    Man schreibt heute einen Check, um die Rechnungen von gestern mit dem Geld zu bezahlen, das erst morgen eingeht und hofft, das der Check erst irgendwann in der kommenden Woche eingelöst wird.

 

Tatsächlich sind aus den 70er und teils auch 80er Jahren Fälle bekannt, wo weite  Kreise der Bevölkerung in den Bann illegal operierender Firmen und Systeme gezogen wurden. Damals wüteten Firmen wie: "Golden Products" oder "I like Swipe", in Deutschland, die sehr erfolgreich an die Geldgier der Leute appellierten. Mit astronomischen Gewinnversprechungen und der Utopie vom schnellen, mühelosen Geld wurden den Vertriebspartnern gewaltige Warenbestände in die Keller und Garagen gedrückt. Weil auch diese, tatsächlich höchst unsauberen Systeme mehrere Ebenen aufweisen, fühlt sich manch schlichtes Gemüt durch die heutigen seriösen Network Marketing-Unternehmen an diese schwarzen Schafe erinnert.

 

 

Viele Menschen haben schon mit den vorgängig erwähnten, illegalen Systemen schlechte Erfahrungen gemacht, manche sogar mehrere tausend Franken/Euro damit verloren.

 

Sie bringen dies "aus Unwissenheit" oft in Verbindung mit Network Marketing, obwohl es damit absolut nichts zu tun hat.

 

Häufig genügt das Aufmalen einer Baumstruktur, die das Wachstumspotential der Vertriebsmannschaft darstellt, und schon ist die Erinnerung an illegale Systeme geweckt. Dabei ist es eine Tatsache, dass das Firmen-Organigramm jedes klassischen Unternehmens der Wirtschaft eine solche Baumstruktur aufweist.

WAREN UND GELDSTRÖME IN EINER MULTI-LEVEL-PYRAMIDE

 

An der Flussrichtung der Waren- und Geldströme innerhalb einer Multi-Level-Pyramide erkennt man, ob es sich diesebezüglich um ein legales oder illegales Sysstem handelt.

 

Und genau nach diesem Verfahren (wie die Waren- und Geldströme fliessen) kann auch jedes Network Marketing-Unternehmen überprüft werden.

Bei illegalen Schneeball- und Pyramidensystemen laufen die Waren- und Zahlungsströme (Pfeile rot/schwarz) immer "vertikal" (senkrecht).

 

Bei legalen Network-Unternehmen laufen die Waren- und Zahlungsströme (Pfeile grün/schwarz) stets "horizontal" (waagrecht) - was auch klar darstellt, dass alle Ebenen die Ware vom gleichen Ort zu identischen Preisen beziehen.

Zusammenfassend lässt sich feststellen:

Network Marketing ist eine besonders dynamische, aber seriöse Form des Direktvertriebs. Sie ist kein Pyramiden- oder Schneeballsystem, mit dem sie oft verwechselt wird. Sie bietet grosse Chancen für unternehmerisch denkende Menschen, und sie ist die Vertriebsform mit den grössten Wachstumsraten im Vergleich zum Einzelhandel.

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